Der ProZoo Dilettantismus

Der ProZoo Dilettantismus

Ein Beispiel

16.07.2016

Am 09.06.2016 „unterstellt“* Zoo-Unrechtsbefürworter Christian Heidt (ProZoo)der „ZEIT“-Journalistin Dobromila Walasek öffentlich, sie würde in ihrem „unseriösen“* Artikel (Link siehe unten) über die Lebenserwartung von Elefanten, mit „falsche Zahlen und Faktenfälschung“* die Gefangenschaftshaltung „der … Elefanten …. an den Pranger stellen“*.

Auch „unterstellt“* Heidt, dass Walasek „… ungefiltert und unkritisch die schrägen <Erkenntnisse> der <Forscherin> Georgia Mason übernommen“* habe und das „ohne den Inhalt (Anmerkung: Masons Studie) auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen“*. Heidt: „An Einseitigkeit ist dieser Artikel wohl kaum mehr zu überbieten.“*

Weiterhin verkündet Heidt: „Ein absoluter Witz ist die Feststellung, dass sie (Anmerkung: gemeint ist Mason) 4.500 Elefanten in 270 europäischen Tiergärten untersucht haben will.“*

Und: „Weder gibt es 270 Elefantenhaltung in den Zoos Europas, auch keine 4.500 Elefanten werden gehalten. Die Zahl der Haltungen ist um ein Vielfaches geringer und auch die von Mason genannte Zahl der gehaltenen Elefanten ein grandioser <Schuss in den Ofen>!“*.

Heidt behauptet auch: „Die Lebenserwartung beider Elefantenarten in Zoos liegt deutlich über diesen abstrusen Behauptungen von Frau Mason.“*
Gegenbeweise liefert Heidt, wie so oft, hier natürlich auch nicht.

ENDZOO RICHTIGSTELLUNG:

Aufgrund eines Schreibfehlers der Journalistin, mittlerweile auf unseren Hinweis hin geändert, wiegt sich der fachblinde Heidt zunächst in totaler Sicherheit, stolpert aber dann mit großem und mehr als peinlichem Getöse über seine deutlich erkennbare Unwissenheit, seinen fehlenden Fachkenntnissen und Unerfahrenheit im Thema.
Würde Heidt sich nämlich mit den Details dieser und andere Studien zum Thema und mit der Gesamtmaterie auskennen, hätte er wie wir den Fehler der Journalistin sofort erkannt und nicht gleich öffentlich darauf herumgehackt.

Richtig ist, so kann jeder in der öffentlichen Studie nachlesen, das Clubb & Mason (2008) tatsächlich die Lebenserwartung aus mehr als 4.500 Elefanten-Individuen-Daten ermittelt haben. Jedoch kamen von den mehr als 4.500 Elefanten, lediglich nur 786 Elefanten-Individuen Daten aus der europäische Zoo-Gefangenschaft.

Von „falschen Zahlen“* oder „verfälschten Fakten“*, wie Heidt Frau Walasek und Frau Mason diffamierend unterstellt, kann in Bezug auf die Anzahl der Individuen nicht gesprochen werden.
Dass Heidt die Studie ganz offensichtlich nicht kennt, kann er zumindest Frau Mason überhaupt nicht zum Vorwurf machen.

Aber wie alt werden oder wie alt können Elefanten denn nun in Zoo-Gefangenschaft werden?

Hierzu hat sich auch Zoo-Unrechtsbefürworter Phillip J. Kroiß in einem vermeintlichem Fachartikel auf der Facebookseite Zoos.media Gedanken gemacht. Leider aber auch sehr fehler- und damit genauso laienhaft wie Heidt.

EndZOO wird in den kommenden Tagen auch hierzu die Fakten richtigstellen.

Leider!

*Originalzitate aus der ProZoo-Facebookmeldung.

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#16 – Zoo Halle: Tödliche Attacke auf Elefantenbaby war vorhersehbar

PRESSEMITTEILUNG #16/ 2015pdficon_large

Zoo Halle: Tödliche Attacke auf Elefantenbaby war vorhersehbar

EndZOO: Mensch allein ist für gestörtes Geburtsverhalten verantwortlich

vom 22.09.2015

Halle – Die Tierschutz- und Tierrechtsorganisation EndZOO Deutschland e.V. sieht die Ursachen der erneuten tödlichen Attacke von Elefantenmutter BIBI auf ihr 4.Baby in der Zoo-Gefangenschaft Halle als eine logische Folge der anhaltend qualvollen, unnatürlichen und nicht artgerechten Gefangenschaftsbedingungen. Laut heutiger Pressemitteilung sieht EndZOO „allein den Menschen als Ursache für BIBIs gestörtes Mutter-Kind-Verhalten während des Geburtsvorganges“. Warum? BIBI wurde 1987, viel zu jung und als so genannter „Wildfang“, brutal von ihrer leiblichen Mutter weg- und aus ihrem natürlichen Familienverband herausgerissen. Diese Brutalität und psychische Folter vergisst ein junger Elefant nie. BIBI und ihre zweite Tochter PANYA griffen in der Zoo-Gefangenschaft „Tierpark Berlin Friedrichsfelde“ wiederholt ihre Wärter an. Sie wehrten sich gegen brutale Schläge und Unterwerfung. Daraufhin wurden beide aus ihrem Verband in Berlin herausgerissen und als klare „Problem-Elefanten“ 2008 nach Halle abgeschoben. BIBI verlor dadurch ihre engste Sozialpartnerin DASHI. Der nächste, für BIBI sich negativ auswirkende, soziale und psychische Einschnitt. Wie in Berlin, ist auch die Gruppe in Halle kein natürlich gewachsener Sozialverband. Ein Negativfaktor für eine „normale“ Geburt, ohne Ankettung und in der Gruppe. Zudem brachte BIBI ihre zwei vorherigen Geburten (MATIBI und PANYA) immer nur in Ankettung (Siehe Richtigstellung unten!) und ohne Hilfe anderer vertrauter Elefanten zur Welt. Dass der Mensch ihr also nie die Möglichkeit einer normalen Geburt gab, macht BIBI ganz offensichtlich zu einer tickenden Zeitbombe. Das BIBI in Halle schon 2013 psychisch und physisch total überfordert war, bewies die sofortige Attacke und die Tötung ihres 3.Baby. Nach all den enorm belastenden, prägenden und qualvollen Erlebnissen in ihrem Leben, waren der aktuelle Angriff (4.Geburt) und diese zweite Tötung daher für die TierrechtlerInnen „absolut vorhersehbar“. Die Organisation fordert den Zoo Halle heute auf, BIBI zukünftig nicht mehr zur Zucht zuzulassen.

„Nur ein Zuchtstopp kann zukünftige Qualen, Stress, Leiden und auch den wiederholten Tod eines weiteren Lebewesens verhindern. BIBI´s bisheriges Dasein war von psychischen und physischen Qualen durch den Menschen geprägt. Der Mensch hat sie entführt, inhaftiert, unterworfen, geschlagen, entrissen, gequält und in ihrem Geburtsverhalten fehlgeprägt. Der Mensch ist Ursache und Übel für dieses wiederholt erschütternde Desaster. Dass die Zooverantwortlichen in Halle die begangenen Fehler jetzt auch nicht einsehen und von ihrem Geburtsansinnen auch nicht abweichen wollen, bezeichne ich als eine Fortführung der menschlichen Ignoranz und Arroganz“, so EndZOO-Sprecher und Zoo-Experte Frank Albrecht abschließend.

EndZOO ist eine internationale Tierrechts-, Tierschutz- und Artenschutzorganisation. Nicht-menschliche Tiere in der Zoo-Gefangenschaft haben auch ein Recht auf Leben, persönlicher Freiheit und das Recht auf körperlicher und psychischer Unversehrtheit. Daher setzen wir uns für ein schnellstmögliches Auslaufen aller Zoo-Gefangenschaften ein. Zudem fordern wir weitestgehend leidmindernde Zoo-Haltungsbedingungen und wir treten für den Schutz und den Erhalt der natürlichen Lebensräume in Freiheit ein.

Richtigstellung

(24.09.2015)

Es ist NICHT richtig, wie wir fälschlicherweise oben geschrieben haben, dass Elefantin BIBI auch ihre Tochter PANYA in der Zoo-Gefangenschaft „Tierpark Berlin Friedrichsfelde“ in Ankettung zur Welt gebracht hat. Richtig ist, dass es auf der Außenanlage zur Geburt von PANYA kam.

Leider hatten wir uns, bei unserer der Recherche der Fakten, beim Namen (und damit beim Geburtsvorgang) des Babys vertan. Übrigens der einzige Fehler den man/frau uns vorhalten kann.

Dieser Flüchtigkeitsfehler ändert aber nichts an unserer Gesamtauffassung, die unsere Pressemitteilung in Kurzform vermitteln soll: BIBI ist eine durch Menschenhand in ihrem Geburtsverhalten gestörte Elefantendame und wird zukünftig ein hohes Tötungsrisiko für weitere Babys darstellen.

Erklärung:

In der Zoo-Gefangenschaft des „Tierpark Berlin Friedrichsfelde“ waren Geburten in Ankettung üblich. Das wurde von vormaligen Zoo-Speziesisten Blaszkiewitz auch nie bestritten. Im Gegenteil, diese unethische und Tierschutz widerrechtliche (so Zoo-Gefangenschaft Halle aktuell) Vorgehensweise hat Blaszkiewitz sogar vehement als richtig und stets auch als notwendig verteidigt.

Die Geburt von PANYA auf der Außenanlage war also durchaus kein Regel- sondern wohl eher als ein Zufall zu betrachten.

Dass „die Elefantenpfleger“ PANYA nachweislich nur „wenigen Minuten nach ihrer Geburt“ bergen mussten und „Mutter und Kalb“, so Blaszkiewitz (2008), auch erst später wieder zusammenführten macht deutlich: Auch hier hatte BIBI keine Möglichkeit eines natürlichen, ungestörten und vor allem vollständigen Geburtsvorgangs in einem fürsorglichen, schützenden und natürlich gewachsenen Familienverband.

BIBI war also auch bei ihrem zweiten Baby PANYA nicht in der Lage einen weiteren wichtigen und vollständigen Lernprozess in ihrem Geburtsverhalten zu durchleben. Das benötigt aber eine Elefantin für weitere Geburten. Es ist und war also völlig egal, ob man/frau BIBI ihr Baby PANYA nun in Ankettung oder ohne Ankettung „nur wenige Minuten nach der Geburt“ weggenommen hatte. Es spielte für BIBI ja AUCH, wie jetzt sehr gut erkennbar, keine Rolle für ihre fortlaufende Fehlentwicklung im Geburtsverhalten.

Wir möchten übrigens unbedingt noch betonen, und Falschaussagen von außerhalb hiermit gleich widersprechen, dass wir BIBI mit unserer Pressemitteilung nicht als „Killer-Elefanten“ darstellen oder sie zu einer „schlechten Mutter“ degradieren wollten. Unsere Formulierungen lassen eigentlich auch nicht darauf schließen. Die Aussage, sie sei eine „schlechte Mutter“, ist und war angesichts ihrer Fürsorge zu ihren Kindern MATIBI und heute PANYA schon selbst ad absurdum geführt. Wir haben BIBI vor ca. einer Woche selbst noch als eine tolle Mutter live beobachten können.

Frank Albrecht (1. Vorsitzender von EndZOO Deutschland e.V.)


#34 – Tod Elefantenbaby Zoo Halle: Mensch als Todesursache?

PRESSEMITTEILUNG #34/ 2013

Tod Elefantenbaby Zoo Halle: Mensch als Todesursache?

EndZOO spricht von erheblichen Haltungsmängeln und fordert einen Zuchtstopp

vom 17.09.2013

Halle –  Im Zoo Halle hat Elefantenmutter BIBI heute Morgen, kurz nach der Geburt, ihr Baby angegriffen und tödlich verletzt. Die internationale Tierrechtsorganisation EndZOO macht Haltungsmängel im Zoo von Halle dafür verantwortlich und fordert ein Auslaufen der Elefantenhaltung. Nach Meinung der Organisation ist auch der Zoo in Halle einer von vielen vorgeblich wissenschaftlich geführten deutschen Zoos, die permanent ignorieren, dass Elefanten in Freiheit in gewachsenen und streng hierarchischen Familienverbänden leben. In solch einem natürlich gewachsenen Verband herrschen besonders feste Bindungen unter befreundeten weiblichen Individuen. Gerade diese Bindungen spielen dann bei einer Geburt eine bedeutende Rolle. Geburtserfahrene Mütter helfen dann unerfahrenen Müttern. In Halle gibt es solch einen natürlich gewachsenen Verband nicht.

EndZOO geht derzeit fest davon aus, dass Elefantenmutter BIBI ihr Baby ohne Hilfe anderer Elefanten, also völlig allein, wohlmöglich verängstigt und auf engstem Boxenraum, zur Welt gebracht hat. Offenbar mit fatalen Folgen. Im Jahr 2007 hatte BIBI ihr Baby PANYA auf der Freianlage des Tierparkes Berlin und in ihrer vertrauten Gruppe geboren. EndZOO spricht in Bezug auf das aktuelle Drama im Zoo Halle daher von einer Fehlentwicklung und von der „Todesursache Mensch“!

„Im Zoo von Halle hatten die Elefanten nie die Chance, einen langsam anwachsenden und stabilen Verband oder so etwas wie eine natürliche Hierarchie aufzubauen. Die Gruppe in Halle ist ein zusammengewürfelter Haufen. Es ist also kein Wunder, dass langanhaltende menschliche Ignoranz bei einem so sozialen Akt wie der Geburt letztendlich in einem solchen Drama endet“, so EndZOO-Sprecher Frank Albrecht.


#33 – Elefantengeburt Schönbrunn: Vergewaltigung als Sensation?

PRESSEMITTEILUNG #33/ 2013

Elefantengeburt Schönbrunn: Vergewaltigung als Sensation?

EndZOO kritisiert Zoo-Gefangenschaft von Elefanten in Wien

vom 10.09.2013

Wien – Während der Tiergarten Schönbrunn seine aktuelle Elefantengeburt als eine „weltweite Sensation“ und einen „Zuchterfolg“ verkauft, kritisiert die Tierschutzorganisation EndZOO die Gefangenschaftshaltung der Dickhäuter in Wien. So ist es grundsätzlich ethisch nicht vertretbar, Elefanten unfreiwillig und in Form einer Vergewaltigung zu unnatürlichem Nachwuchs zu zwingen. Zudem sei die künstliche Befruchtung selbst kritisch zu hinterfragen, denn wenn man bedenkt, dass bei der ersten künstlichen Besamung in Schönbrunn die Elefantendame SABI „bis zu zwei Stunden ruhig auf vier Postamenten stehend“ (Tiergarten Journal 2000) ausharren musste. Auch ist nach Auffassung von Experten gesichert, dass die Zoo-Gefangenschaft selbst schuld am weltweit anhaltenden Zucht-Misserfolg afrikanischer Elefanten sei. Denn nicht einmal die Hälfte der in Zoo-Gefangenschaft befindlichen zuchtfähigen weiblichen Elefanten pflanzen sich fort. (1) In Freiheit wird „nahezu jedes Weibchen Mutter“ (2). EndZOO fordert den Tiergarten heute auf, die Zucht zu stoppen und zukünftig nur nach als Auffang-Refugium zu agieren.

„Es zeugt von großer Überheblichkeit, Kritikresistenz und Arroganz wenn der Tiergarten selbst von einem erfolgreichen Zuchtprogramm spricht, während sich der Großteil der Elefanten in der Zoo-Gefangenschaft vehement verweigert, sich auf freiwillige und natürliche Art und Weise fortzupflanzen. Ein Gefangenschafts-Genpool, der schon jetzt auf wildlebende Gene zurückgreifen muss, zeigt damit deutliche Verfallsspuren. Von einer selbsterhaltenden Population und von genetischer Vielfalt ist die Zoo-Gefangenschaft weit entfernt. Diese von Steuergeldern finanzierte Ineffektivität muss schnellstmöglich beendet werden und jegliches Augenmerk muss auf den Erhalt der letzten Lebensräume der Elefanten gerichtet werden“, so Zoo-Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.

(1)   „Das Elefantenmagazin“ (Nr.: 20/ 2011); Elefanten-Schutz Europa e.V.

(2)   „Das Elefantenmagazin“ (Nr.: 19/ 2011); Elefanten-Schutz Europa e.V.

EndZOO ist eine internationale Tierrechts-, Tierschutz- und Artenschutzorganisation. Wir setzen uns für ein Ende aller Zoo-Gefangenschaften ein. Wir fordern zudem weitestgehend bessere Haltungsbedingungen für die Tiere in den Gefangenschaften und treten für Schutz und Erhalt ihrer natürlichen Lebensräume in Freiheit ein.


#10 – Elefantengeburt Zoo Leipzig: Ist der Mensch die wahre Ursache des Dramas?

PRESSEMITTEILUNG # 10/ 2012

 

Elefantengeburt Zoo Leipzig: Ist der Mensch die wahre Ursache des Dramas?

EndZOO spricht von erheblichen Haltungsmängeln und fordert einen Zuchtstopp

10.04.2012

Leipzig. Im Zoo Leipzig hat Elefantenmutter HORA ihr Baby kurz nach der Geburt angegriffen und offenbar auch tödlich verletzt. Die internationale Tierrechtsorganisation EndZOO macht Haltungsmängel in Leipzig dafür verantwortlich und fordert ein Auslaufen der Elefantenhaltung. Nach Meinung der Organisation ist der Zoo Leipzig einer von vielen vorgeblich wissenschaftlich geführten deutschen Zoos, die permanent ignorieren, dass Elefanten in Freiheit in gewachsenen und streng hierarchischen Familienverbänden leben. In solch einem natürlich gewachsenen Verband herrschen besonders feste Bindungen unter befreundeten weiblichen Individuen. Gerade diese Bindungen spielen dann bei einer Geburt eine bedeutende Rolle. Geburtserfahrene Mütter helfen dann unerfahrenen Müttern. EndZOO spricht in Bezug auf das aktuelle Drama im Zoo Leipzig daher von einer Fehlentwicklung und von einem rein menschgemachten Desaster.

Im Leipziger Zoo hatten die Elefanten nie die Chance, einen stabilen Verband oder so etwas wie eine eigene Hierarchie aufzubauen. Ständig wurden Individuen herausgerissen und neue zugeführt. Zudem dominiert meist der Mensch mit Elefantenhaken die Rangordnung. Es ist also kein Wunder, dass langanhaltende menschliche Ignoranz bei einem so sozialen Akt wie der Geburt letztendlich in einem solchen Drama endet , so EndZOO-Sprecher Frank Albrecht. Was wir in Leipzig seit Jahren beobachten, hat nichts mit wissenschaftlicher und schon gar nichts mit artgerechter Haltung zu tun. Hier sollten die Leipziger Tierschutzbehörden endlich reagieren und die Zucht sofort stoppen.“

EndZOO ist eine internationale Tierrechts-, Tierschutz- und Artenschutzorganisation. Wir setzen uns für ein Ende aller Zoo-Gefangenschaften ein. Wir fordern zudem weitestgehend bessere Haltungsbedingungen für die Tiere in den Gefangenschaften und treten für Schutz und Erhalt ihrer natürlichen Lebensräume in Freiheit ein.